Schwule Läden in den 1950ern

Flashback, erst 60 her und alles schon vergessen:

Gay Locations in Berlin

In late 1948, Martin Knop, used the newspaper "Amicus-Briefbund" to point out besides contact points, [Gay] meeting places and locations in Berlin, and afterwards became a member of the GfRdS. In September 1949, Werner Becker, a member of the board of directors of the WhK, in Der Kreis [The Circle] gave an actual account of the Gay scene in Berlin. He mentioned "23 men's and about 15 women's-clubs", many places often changing their locations [to avoid police raids]: "from the primitive backyard pubs in the eastern part of the city to the exclusive and fashionable bars in the west all were represented". In May 1949 there was for example a ball with 300 participants on the memorable date of May 17th [in the European tradition the number of the month follows the number of the day so May 17th becomes 17.5 which corresponds to the number in § 175]. As Werner Becker further reported the joy over these new found opportunities was not uninterrupted "because these events had to be allowed by the criminal police, and so they were all often kept under surveillance by police order. [...] The unscrupulous police acted just like in the times of the Gestapo as agent provocateurs. Nearly every week such cases took place in the Berlin courts. The smallest misstep could cost one their life, it could bring prison, one could lose the right to vote or run for office, or at the very least it could bring social ruin".

By 1957 the special department of the criminal police for the struggle against homosexuality had brought convictions against 13 locations, 1962 saw Ernst Schramm, the leader of the "Homosexuellendezernat" (special department for homosexuality of the police) cause trouble for 19 locations. The middle of the 1950s saw increased police action against Gay meeting places. Police persecution and observation regularly took place against locations and dance halls for example by noting the registration numbers of cars parked outside of such places, to identify their owners and then registering them in the "Homosexual Index". With this information they hoped to increase the pressure with interrogations and obtain confessions. Besides these methods there were large scale police raids, among others on October 26, 1957 the Schöneberg location of Amigo, was raided by 150 policemen and 37 people were arrested. One month later they raided Elli's Bier-Bar in Kreuzberg, of 100 people present one third of them were arrested.

In the spring of 1958, the Kleist-Kasino and the Robby-Bar were raided, the Pilsator, the meeting place for the GfRdS, was now threatened and so the group had to move to a new location.

The Gay magazines of the 1950s listed the following locations for Berlin tourists:
 

Amigo-Bar Mansteinstraße 13
Bart Fasanenstraße 70
Bei Günther, later called Bei Rudi Durlacher Straße 25
Bohème Skalitzer Straße 95a
Bohème-Bar Courbierestraße 13, the corner with Kleiststraße
Die Hütte Goethestraße 49, meeting place for the Club der Freunde [the Friends Club]
Elli's Bier-Bar Skalitzer Straße 102
F 13 Friesenstraße 13
Fürstenau Adalbertstraße 21
Gerda Kelch Prager Straße 30 / Motzstraße 8
Granada Corbierestraße 13
Haus Thefi Kurfürstenstraße 116
Henry's Delmonico Wissmannstraße
Kleist-Kasino Kleiststraße 35
Mamitas Bierstube Lausitzer Platz 1
Robby-Bar Fuggerstraße 3, and later Ausburger Straße 74
Opern-Keller Kantstraße 12
Roma-Bar Augsburger Straße
Schultheiß-Quelle Courbierestraße, meeting place for the Internationale Freundschaftsloge [International Friendship League]

From the WhK to the Gesellschaft für Reform des Sexualrechts e.V. (Registered Society for the Reform of Sexual Laws) 1948 - 1951

The Gesellschaft für Reform des Sexualrechts e.V. (Society for Reform of Sexual Laws registered association) 1951 - 1960

The Struggle for Law and Against Persecution

Gay People - promotion, surveys, self-identity

Quelle: Schwules Museum Berlin

Lesetipp:
Andreas Pretzel (Herausgeber): „NS-Opfer unter Vorbehalt. Homosexuelle Männer in Berlin nach 1945“, Reihe: Berliner Schriften zur Sexualwissenschaft und Sexualpolitik, Band3, LIT-Verlag, Münster, Hamburg, London, 2002, ISBN 3-8258-6390-5

Flohmarkt im Pallasseum

Quartiersmanagement goes Business:

Von der Bluse bis zum Kochlöffel: Flohmarkt im Pallasseum

Herzlich willkommen zum nächsten Trödelmarkt am Pallasseum!

Kleidung, Spielzeug, Bücher oder Porzellan und andere Küchenutensilien: Was man in den eigenen Schränken so alles an nicht mehr benötigten Dingen findet, ist schon erstaunlich! Und ebenso, was man eigentlich gerne hätte - aber sich vieleicht nicht wirklich leisten kann ...

Ein Glück, dass es jetzt wieder Flohmärkte am Pallasseum gibt!

Jetzt haben Sie wieder die Gelegenheit, nach alten und neue Schätzen quasi vor der eigenen Haustüre - auf dem Vorplatz des Pallasseums an der Pallasstraße - zu stöbern.

Nicht nur die Anwohner aus der großen Wohnanlage werden dann bestimmt wieder mit Spaß dabei sein und ihre nicht mehr geliebten Habseligkeiten anbieten, sondern schon in den vergangenen Jahren trafen sich Leute aus dem ganzen Schöneberger Norden hier zum Trödeln.

Wer im Pallasseum wohnt und beim nächsten kunterbunten Trödel mit einem eigenen Stand mitmachen möchte:
Anmelden können Sie sich bei Helena Rafalsky (helenarafalsky[at]gmail[.]com oder 0176 - 82 14 62 78), im Bewohnertreff KaffeeKlatsch (im Hof der Wohnanlage Pallasseum, Potsdamer Straße 172 c/d, Öffnungszeiten mo - fr 8 - 11 Uhr), oder Sie rufen im VorOrtBüro des Quartiersmanagements an (tel. 23 63 85 85).

Schlau ist erfahrungsgemäß, das relativ bald zu tun: Denn wer zu spät kommt, kriegt womöglich keinen der kostenfreien Tische mehr ab.

August-Trödel am Pallasseum
Sonntag, 27. August, 10 - 15 Uhr
(Aufbau ab 9 Uhr)

Vorplatz vor dem Pallasseum an der Pallasstraße
(vor dem QM-Büro, Pallasstraße 5)


Und hier ist auch gleich die nächsten Termine zum In-den-Kalender-Schreiben:
Sonntag, 17. September
Sonntag, 15. Oktober

Wir wünschen allen Händler/innen und Besucher/innen schon jetzt viel Spaß beim Pallasseums-Trödelmarkt!

Die Flohmärkte am Pallasseum werden über das Quartiersmanagement Schönebeger Norden mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt (Aktionsfonds) unterstützt.

text: Wolkenhauer; grafik: Einladung

FDP: Freie Fahrt für SUVs und Testosteron-Huper

Begegnungszone Maaßenstraße

Neues Deutschland:

Begegnungszone bleibt umstritten

Umfrage: Mehrheit der Anwohner der Schöneberger Maaßenstraße will Um-und Rückbauten

  • Von Jérôme Lombard
  • Lesedauer: 3 Min.
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Eine Mehrheit der Anwohner in der Maaßenstraße in Schöneberg findet, dass der Umbau der Straße zu einer Begegnungszone nicht gelungen ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die die Schöneberger FDP durchgeführt hat. »In Schulnoten ausgedrückt, bewertet eine große Mehrheit der Anwohner der Maaßenstraße den Zustand ihrer Straße mit der Note vier oder schlechter«, sagte Sebastian Ahlefeld, Vorstandsmitglied der FDP Schöneberg, bei der Vorstellung der Umfrage am Dienstag. Das Ergebnis sei ein Armutszeugnis für das verkehrspolitische Senatsprojekt Begegnungszone, findet Ahlefeld.

Die Maaßenstraße führt vom Nollendorfplatz zum Winter­feldt­platz. Im Oktober 2015 wurde die bis dato viel befahrene Straße als Pilotprojekt des Senats und des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg in eine sogenannte Begegnungszone umgewandelt. Anwohner hatten sich wiederholt über zu schnell fahrende Autos und einen zu schmalen Gehweg beklagt.

Konkret bedeutete der Umbau, der zusammen mit der Planung rund eine Million Euro gekostet hat: Verengung der vormals zweispurigen Straße auf nur noch einen Fahrstreifen, den sich Autofahrer und Radler teilen müssen, Entschleunigung durch Tempo 20 sowie Errichtung eines durch Betonpfeiler abgegrenzten Aufenthaltsbereichs mit Sitzbänken und Spielgeräten für Kinder. Mit der Begegnungszone bediente sich der Senat eines vor allem in den Niederlanden und in der Schweiz verbreiteten Konzepts. Die Idee dahinter ist, durch die Nutzung eines großen gemeinsamen Raums alle Verkehrsteilnehmer gleiche Rechte einzuräumen.

Die FDP, die die Begegnungszone in der Maaßenstraße von Beginn an als »unnütz« und »ästhetisch grauenvoll« kritisiert hatte und einen weitgehenden Rückbau der Maßnahmen fordert, sieht sich mit Blick auf die aktuellen Umfrageergebnisse bestätigt. 68 Prozent der befragten Anwohner finden, dass die ursprünglichen Probleme nicht gelöst wurden. 72 Prozent haben angegeben, dass sie sich weitgehende Um- und Rückbauten der Begegnungszone wünschen. Die Ergebnisse der Umfrage entsprechen in weiten Teilen denen, die die FDP in einer ersten Anwohnerumfrage im Sommer 2016 ermittelt hatte.

Nicht nur die FDP sieht die Begegnungszone kritisch. Auch die CDU sieht laut einem Parteitagsbeschluss keine Zukunft für das Pilotprojekt. Die Maaßenstraße sei nach dem Umbau weder attraktiver noch verkehrssicherer geworden. Der Einsatz von Steuergeldern für solche Zonen mache keinen Sinn. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte die Begegnungszone als »großen Käse« bezeichnet und ebenfalls dafür plädiert, das Pilotprojekt als gescheitert ad acta zu legen.

Statt die Begegnungszone als verkehrspolitisches Projekt grundsätzlich zu verdammen, solle man lieber an einer Verbesserung der Umsetzung arbeiten, findet dagegen Harald Moritz, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus. »Die Hauptzielsetzungen, nämlich die Minimierung des Verkehrslärms und die Verbesserung der Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern, konnten in der Maaßenstraße erreicht werden«, sagte Moritz. Wenn viele Anwohner mit der Begegnungszone unzufrieden seien, müsse man das ernst nehmen. »Die Unzufriedenheit ist sicherlich auf die nicht optimale Umsetzung und Gestaltung der Begegnungszone zurückzuführen«, so Moritz. Bevor ein abschließendes Urteil gefällt werden könne, müsse man die Ergebnisse der Senatsevaluierung abwarten. Diese sollen im Herbst vorgestellt werden. Gelder für den Rückbau der Begegnungszone seien nicht vorgesehen, sagte Moritz.

Auch Hans-Joachim Hacker, Sprecher des Auto Club Europa (ACE) für die Region Ost, findet die Idee der Begegnungszone gut: »Eine generelle Absage an die Begegnungszone darf es nicht geben.« Die Zone sei ein sinnvolles Mittel, um alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt auf die Straße zu bringen. Mit Blick auf die Maaßenstraße sagte Hacker: »Die Anwohner müssen mitgenommen werden. Wenn nachgesteuert werden muss, muss die Politik jetzt handeln.«

Weitere Zonen nach dem Vorbild der Maaßenstraße sind noch in Kreuzberg auf der Kochstraße am Checkpoint Charlie sowie auf der Bergmannstraße geplant.

Hans Wurst weiter am Winter­feldt­platz?

Hans-Wurst-Nachfahren, Winterfeldtplatz 2, Berlin

Berliner Woche:

Neue Hoffnung für Hans Wurst Nachfahren

Vielleicht geht noch was beim Puppentheater Hans Wurst Nachfahren. (Foto: KEN)
Berlin: Puppentheater Hans Wurst Nachfahren |

Schöneberg. Bisher galt es als ausgemacht: Im Puppentheater Hans Wurst Nachfahren am Winter­feldt­platz fällt 2018 endgültig der Vorhang. Nun gibt es wieder Hoffnung für die Traditionsbühne.

Dass erst am 30. September 2018 Schluss sein soll mit dem Puppenspiel und nicht früher, ist schon ein Erfolg. Dafür hat sich maßgeblich die Bürgerinitiative „Initiative Kiezkultur – Rettet das Theater am Winter­feldt­platz“ eingesetzt. Der Senat konnte den Mietvertrag für das Figurentheater mit Hauseigentümer Jörg Hiller verlängern. Ein Antrag der Grünen, der die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und ihren Senator Klaus Lederer (Linke) auffordert, das Haus am Winter­feldt­platz über den Herbst 2018 hinaus als Spielort für zeitgenössisches Puppen-, Marionetten- und Objekttheater im Bezirk zu nutzen, passierte die Bezirksverordnetenversammlung.

Hiller, der die Immobilie 2013 erworben hat, will das Haus auch künftig kulturell nutzen, allerdings für ein Tonstudio und als Ort für experimentelle Musik, an dem freie Künstler proben und Konzerte geben.

Bei seinem Vorhaben besteht Jörg Hiller jedoch nicht auf dem Standort am Winter­feldt­platz. Eine Alternative müsse zentrumsnah und nicht zu teuer sein. Lederers Sprecher Daniel Bartsch ist mit allen Beteiligten um eine Lösung bemüht. Die Bürgerinitiative, die für den Erhalt des Theaters rund 16 000 Unterschriften gesammelt hat, beteiligt sich an der Suche nach einer Ersatzimmobilie für Hiller und hat gerade das ehemalige Straßenbahndepot in der Belziger Straße im Auge. Kaufinteressenten für das Haus am Winter­feldt­platz, die bereit wären, es als Puppentheater weiter zu vermieten, haben sich auch schon bei der Initiative Kiezkultur gemeldet. KEN
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AFD biedert sich beim Bürger mit Diskriminierungen an

Kuerfuerstenstraße Ecke Potsdamerstrasse

Tagesspiegel berichtet:

Streit am Strich : Auch AfD will Sperrzonen an der Kurfürstenstraße

Alle Parteien wollen am Strich an der Kurfürstenstraße einschreiten - seit Jahren. Nun macht die AfD Vorschläge. Das passt einigen nicht.

von
Seit Jahrzehnten gibt es Streit um den Strich, der Kurfürsten- Ecke Potsdamer Straße beginnt.
Seit Jahrzehnten gibt es Streit um den Strich, der Kurfürsten- Ecke Potsdamer Straße beginnt.Heinrich

Zu keiner Straße in Berlin äußern sich Politiker so regelmäßig – und kaum ein Ort bleibt trotz aller Änderungspläne so stoisch das, was er eben ist: Berlins bekanntester Strich auf der Kurfürstenstraße zwischen Schöneberg und Mitte – schon in den 20ern Rotlichtviertel, in den 70ern für Mädchenprostitution bekannt, nach der Wende eher für Frauen vom Balkan. Zwischen dem angestaubten Sexkino und dem stadtweit beliebten Französischen Gymnasium wird fast alles angeboten, was wenig kostet – „Kufü“ ist auch der Strich für Geizhälse.

Sexarbeit oder Umfeldkriminalität?

Nun äußert sich dazu die AfD. Es ist Wahlkampf, die anderen Parteien hatten vorgelegt. „Spritzen, benutzte Kondome, Schlägereien“, sagt AfD-Abgeordneter Harald Laatsch, „uns geht es um die Umfeldkriminalität.“ Er steht am Donnerstag von Polizisten umgeben auf dem Gehweg in der nahen Bülowstraße. Die Scheiben des „Seminarraumes Bülowbogen“, in dem die AfD tagen wollte, wurden am frühen Dienstag zerstört.

„Und uns geht es auch nicht um die einzelne Frau, die dort arbeitet“, sagt Laatsch. „Uns geht es um Zwangsprostitution.“ Das sehen die Demonstranten anders, die 100 Meter weiter lautstark gegen die AfD protestieren. Nun hat die Partei tatsächlich nicht das Image, sich für die Rechte ausgebeuteter Frauen einzusetzen. „Wir sind gar nicht dagegen, dass Prostituierte dort Anbahnungsgespräche führen“, sagt der AfD-Abgeordnete Marc Vallendar zügig. „Nur am besten nicht auf der Straße.“ Ein Laufhaus solle her – und ein definiertes Gebiet, in dem das Rotlicht legales Gewerbe bleibt. Keine Partei im Abgeordnetenhaus möchte die Sexarbeit vor Ort gänzlich verbieten. Zuletzt pfiffen die Grünen ihr bekanntes Mitglied, Mittes Bürgermeister Stephan von Dassel, zurück: Er hatte vorsichtig eine Sperrzone gefordert, der Straßenstrich bringe zu viel Gewalt und Drogen mit sich. Berlin ist, unbestritten, auch international für käuflichen Sex bekannt.

Andere forderten: Nachmittags keine Prostitution

An der Kurfürstenstraße gab es sicher auch Sexarbeit, ohne dass Schwerkriminelle den Frauen die Bedingungen diktierten – nur dürften diese Zeiten vorerst vorbei sein: Erst vor einigen Tagen gab es eine Massenschlägerei, ein Mann musste durch eine Not-OP gerettet werden. Die Polizei vermutet Machtkämpfe im Milieu. Bekannt ist, dass Zuhälter aus Osteuropa an einen arabischen Clan sogenannte Standmieten für die von ihnen kontrollierten Sexarbeiterinnen zahlen müssen. Und so sagte die AfD zumindest an diesem Donnerstag nur so viel oder wenig, wie die bürgerlichen Parteien auch schon. Schon 2016 wollte ein Arbeitskreis „Sperrgebiet Tiergarten Süd“ eine Sperrzonen- Verordnung durchsetzen, der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber hatte 2015 Ähnliches gefordert. CDU-Mann Robbin Juhnke sprach sich 2014 für Sperrzeiten aus. Und der Schöneberger Ordnungsstadtrat Oliver Schworck, SPD, forderte 2013 ein Prostitutionsverbot für den Nachmittag.

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Lesbischwules Stadtfest

Lesbischschwules Stadtfest

Schwule und Lesben feiern am 15. und 16. Juli im Regenbogenkiez

Wann? 15.07.2017 11:00 Uhr

Wo? Schwullesbisches Stadtfest, Nollendorfplatz, 10777 Berlin DE
Impressionen vom vergangenen Stadtfest. (Foto: Brigitte Dummer)
Berlin: Schwullesbisches Stadtfest |

Schöneberg. Europas größte „queere“ Szene kann die erfolgreiche Abstimmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag gebührend feiern.

Rund um den Nollendorf wird es am 15. Juli von 11 bis 24 Uhr und am 16. Juli von 11 bis 22 Uhr hoch hergehen. Gefeiert wird das 25. Lesbisch-Schwule Stadtfest. Die vom Regenbogenfonds der schwulen Wirte organisierte Veranstaltung ist längst zum festen Bestandteil in Schönebergs und Berlins Festkalender geworden. Von einer „Institution der Offenheit und Vielfalt“ und „Europas größtem Fest der Liebe“ sprechen die Vertreter des Regenbogenfonds.

Im vergangenen Jahr kamen mehr als 350 000 Menschen zu dem fröhlichen Vergnügen unter freiem Himmel in der Motz-, Eisenacher, Fugger- und Kalckreuthstraße. Es präsentieren sich auch dieses Mal lesbische, schwule, bi- und anderssexuelle Vereine und Organisationen mit ihren vielfältigen Projekten. Dazu gibt es Informationsstände.

Zu genussvollem Schlemmen und Trinken kommen die Besucher in den Restaurants, Kneipen und an Ständen der ortsansässigen Gastronomie, in gemütlichen Biergärten und angesagten Bars.

Ausgelassen gefeiert wird auch auf und vor den fünf Bühnen mit Talks, Musikshows und weiteren kulturellen Darbietungen. Der Radiosender 98.8 Kiss FM beteiligt sich mit einer eigenen Bühne in der Motz-, Ecke Eisenacher Straße. Die Gegend um den Nollendorfplatz verwandelt sich an diesem Wochenende in Berlins beliebteste Partyzone.

Nach einem ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung am 14. Juli 19.30 Uhr mit dem altkatholischen Bischof Matthias Ring im Rogate Kloster, An der Apostelkirche 1, geben der frühere Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), und die Ex-Bürgermeisterin von Schöneberg, Elisabeth Ziemer (Grüne), am 15. Juli 16.30 Uhr auf der Hauptbühne in der Eisenacher, Ecke Fuggerstraße den offiziellen Startschuss für das Mega-Spektakel. Gleich im Anschluss wird um 16.45 Uhr der „Rainbow-Award“ verliehen. Die Auszeichnung geht an Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Vom 14. Juli 8 Uhr bis 17. Juli 6 Uhr sind die Motzstraße zwischen Nollendorfplatz und Martin-Luther-Straße, die Eisenacher Straße zwischen Kleist- und Winterfeldtstraße, die Fuggerstraße zwischen Martin-Luther-Straße und Eisenacher Straße, die Kalckreuthstraße zwischen Kleist- und Motzstraße, die Gossowstraße zwischen Winterfeldt- und Motzstraße sowie der gesamte Parkplatz auf dem Nollendorfplatz für den Durchgangsverkehr und das Parken gesperrt; auch die Fahrradständer in der Motzstraße. In der Martin-Luther-Straße zwischen Fugger- und Lietzenburger Staße, in der Kleiststraße zwischen Kalckreuth- und Eisenacher Straße und der Winterfeldtstraße zwischen Gossow- und Eisenacher Straße sind die Parkstreifen gesperrt. Anwohner mit Garage erhalten im Stadtfestbüro, Fuggerstraße 7, nach Anmeldung unter  21 47 35 86, info@regenbogenfonds.de einen Zufahrtsberechtigungsschein. KEN

Bühnenprogramm unter http://asurl.de/13fl.
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Winterfeldtstraße 21:

Winterfeldtstraße 21

Telekomm eröffnet Begegnungszentrum. Leider nicht für alle:

Veranstaltungsort

Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg

Die Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg – mit Projekten von Studenten.

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Foto: Massimo Rodari

Das würde Berlin gut stehen: Über die grauen Kästen für Strom, Telefon und Internet auf den Bürgersteigen der Stadt werden lebhaft pulsierende, in wechselnden Pastellfarben aufleuchtende Hüllen gestülpt. Uhrzeit und Weg zur nächsten U-Bahn, ja sogar die aktuelle Feinstaubbelastung in der Straße würden für Passanten ausgestrahlt. "Service, Umweltbewusstsein und ein erhöhtes Sicherheitsempfinden" liefere so eine Box, sagt Cecilia Thorausch (24).

Mit 17 weiteren Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) hat sie derlei Ideen für Stadtbild und Alltag in nützliche Maschinen verwandelt. Bei der Eröffnung eines Begegnungs- und Präsentationsraumes der Telekom in Schöneberg stellten die Studenten am Mittwoch Projekte vor, an denen sie acht Monate lang gearbeitet hatten.

Katja Henke und Andreas Gladisch von der Telekom hatten das auf den Weg gebracht. Mit den FHP-Professoren Constanze Langer und Frank Heidmann entwarfen sie eine Fragestellung, die Studierende bei einem Kurs des Wintersemesters beschäftigen sollte: Was sind Konzepte, Szenarien und Produkte für das Alltagsleben, die auf der Technologie der Telekom basieren?

Cecilia Thorausch sagt, dass sie als angehende Kommunikationsdesignerin pro Semester 200 bis 400 Euro in Arbeitsmaterial für Projekte investiert. Mit dem Kooperationsvertrag stellte die Telekom den Teilnehmern ihres Kurses nun plötzlich eine fünfstellige Summe zur Verfügung.

Die Präsentation nutzte das Unternehmen, um einen neuen Veranstaltungsort für interne Workshops, Managertreffen und Konferenzen vorzustellen. An der Winterfeldtstraße 21 stehen im siebten Stock des Telekomgebäudes "Digital Innovation Arena" dafür zukünftig 400 Quadratmeter zur Verfügung, außerdem Cateringflächen sowie eine Terrasse mit Berlinblick.

Im Gebäude befand sich einst das Fernmeldeamt 1

Der Ort heißt "Kontakthof". In einem Umfeld, das anders als etwa Mitte nicht für eine IT-Szene bekannt ist, bringt die Telekom seit 2013 Forschung, Start-up-Szene und Entwicklung zusammen. Derzeit wird das Haus modernisiert. Die Zahl der Mitarbeiter soll dort danach auf 1400 erweitert werden.

Die Räume sind für Berlin von historischer Bedeutung. Im 1929 eröffneten Gebäude befand sich das Fernmeldeamt 1, Europas größte Vermittlungsstelle. Nach dem Krieg sendete von dort die Vorgängerstation des Rias.

Modernste Kommunikationsmöglichkeiten zeigt nun die – leider nicht öffentliche – Schau der jungen Studierenden. Da gibt es Laternen, in denen starke Router für ein solides Wlan sorgen. Eine digitale Litfaßsäule behebt das Problem nicht eintreffender Pakete: Der Entwurf der Studenten sieht Fächer vor, in denen überarbeitete Lieferanten ihre Sendungen hinterlassen können.

"Ein Fenster in eine andere Stadt" nennt Student Pelle Dwertmann seine Bildschirmsäule für öffentliche Plätze. "Wenn man darüberwischt, zeigt die Kamera jemanden, der vor einer verbundenen Säule in Prag, Istanbul oder Kalifornien steht. Man würde sich durch Handbewegungen verständigen", sagt der 24-Jährige. Bei aller aktuellen Fixierung auf die Technik der Zukunft, auf Fotomanie, Geklingel und Streaming, erzählt die Ausstellung da nebenbei auch von einer jungen Sehnsucht nach ganz ursprünglichen Formen der Kommunikation.

© Berliner Morgenpost 2017 – Alle Rechte vorbehalten.
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Nur noch bis Sonntag: Impressionisten im Palais Barberini in Potsdam

J.W.D. in Potsdam: soviel Monet gibts lange nicht mehr:

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

23. Januar 2017 bis 28. Mai 2017

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Angebote für Gruppen

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Digital entdecken, mehr erleben
Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Claude Monet

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet
Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Über den Künstler

Claude Monet wurde 1840 in Paris geboren. Bereits als Jugendlicher lernte er die Freilichtmalerei kennen. Der 16 Jahre ältere und für seine mondänen Strandszenen bekannte Künstler Eugène Boudin (1824–1898) machte ihn mit ihr bekannt. Sie wurde zum zentralen Thema seines Schaffens. Monet untersuchte die Lichtwirkung, indem er dieselbe Landschaft zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten malte. 1926 starb der Künstler in Giverny, wo er seinen prächtigen Garten voller Blumen angelegt hatte.

Landschaftsbilder. Im Blick des Impressionismus und der Gegenwart
Claude Monet: Les Petites-Dalles bei Ebbe, 1884, Privatsammlung
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Photo: Christoph Irrgang
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Die Steilküste im normannischen Les Petites-Dalles
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Wir haben die Orte aufgespürt, die als Motive der Impressionisten in der Ausstellung zu sehen sind. Wir sind erneut dorthin gereist und haben die Perspektiven photographisch festgehalten. Auch wenn in den Kunstwerken die Handschrift des Künstlers im Vordergrund steht, ist die Topographie präzise wiedergegeben. Sehen Sie hier den Vergleich zwischen damals und heute und zwischen Malerei und Photographie. Entdecken Sie die Veränderungen, aber auch die Konstanten im Landschaftsbild.

Katalog
Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Medienpartner

Schwule Events

Winterfeldtplatz Matthaeuskirche


Foto: Guillaume Paumier, flickr, cc by 2.0

CSD-Termine und Szene-Highlights

Die Termine der Gay-Pride-Saison in Deutschland, dazu Event-Highlights aus der schwulen Szene.
» Termine international


20 Termine (Sortieren nach Datum, Bundesland)


Berlin


22.09. bis 24.09.2017
Berlin: LesbenFrauenChöreTreffen 2017
Das Chorfestival geht in die 21. Runde, u.a. mit einem Konzert mit zwlf Chören am 23. in...


25.09.2017
Berlin: Lesbisches Leben in afrikanischen Ländern
Aus der Veranstaltungsreihe "Der lange Weg zur Gleichheit": Lesbisches Leben in...


27.09.2017
Berlin: Vernissage We Are PART Of Culture
Das Projekt 100% MENSCH präsentiert WE ARE PART OF CULTURE! Eine Kunstausstellung zur...


Bonn


21.09.2017
Bonn: Einweihung Wandgemälde des Bundesamts für magische Wesen
Das Bundesamt für magische Wesen und die Illustratorin slippedee aus Wien entwickelten...


Bremen


10.10. bis 15.10.2017
Bremen: queerfilm festival
Das queere Filmfestival geht in die 24. Runde. Mit dem Festivalmotto "Queer at heart -...


Dortmund


26.10. bis 29.10.2017
Dortmund: Homochrom 2017
Das queere NRW-Filmfest mit Programm in Köln und Dortmund geht in die nächste Runde.


Dresden


21.09.2017
Dresden: Podiumsdiskussion Homophobie im Fußball?
Der Gerede e.V. lädt in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der...


Gneven


30.09. bis 02.10.2017
German Rainbow Open 2017
Das größte LGBT-Community-Golf-Turnier in Europa geht in die 13. Runde, mit einem...


Halle (Saale)


29.09.2017
Halle (Saale): Tagung Männlichkeiten zwischen Selbst- und Fremdbildern
Programm und Anmeldung s. Webseite. Eine gemeinsame Veranstaltung der...


Hamburg


17.10. bis 22.10.2017
Hamburg: Lesbisch Schwule Filmtage
Das internationale queere Filmfestival geht in die 28. Runde: Mehr als 130 Kurz- und...


Hannover


15.10. bis 21.10.2017
Hannover: Perlen Queer Film Festival
Zum mittlerweile 21. Mal zeigt das Perlen Queer Film Festival in Hannover eine bunte...


Karlsruhe


03.10. bis 08.10.2017
Karlsruhe: Pride Pictures 2017
Die 24. queeren Filmfestspiele in Karlsruhe, im Studio 3 der Kinemathek unter der...


Köln


23.09.2017
Köln: Run of Colours 2018
Der Benefizlauf zugunsten der Kölner Aids-Hilfe, Infos und Anmeldung s. Webseite.


17.10. bis 22.10.2017
Köln: Homochrom 2017
Das queere NRW-Filmfest mit Programm in Köln und Dortmund geht in die nächste Runde.


Leipzig


29.09.2017
Leipzig: Vortrag "Lesbische Frauen im 'Dritten Reich'"
Referentin: Claudia Schopmmann Zwischen strafrechtlicher Verfolgung und...


Magdeburg


22.09. bis 24.09.2017
Magdeburg: Kongress "Geschlechtliche Vielfalt (er)leben"
Noch immer erleben Inter*- und Trans*Menschen in Ihrem Lebensalltag vielfältige Formen...


Mainz


28.09.2017
Mainz: Queergefragt - Out im Office?!
Queergefragt: Out im Office?! - (Was) haben sexuelle und geschlechtliche Identität mit...


München


12.10. bis 15.10.2017
München: Queer Film Festival
Das QFFM | Queer Film Festival München geht im Oktober 2017 in die zweite Runde. Mit...


Rostock


19.10. bis 21.10.2017
Rostock: Queer Film Fest
Das queere Filmfest geht in die nächste Runde.


Stuttgart


21.09. bis 24.09.2017
Stuttgarter Bärentreffen 2017
Das 13. Bärentreffen mit diversen Events. Infos und Tickets s. Webseite.


Hinweise zu diesen oder weiteren Terminen nehmen wir gerne unter termine@queer.de entgegen.


-w-





Gay Clubs und Partys in Berlin

Unregelmäßige Partys der nächsten Wochen

Samstag, 23. September 2017, ab 23:00
 [Map] ex Magdalena Club, Alt Stralau 1-2
Monatliche Party für Gays und Freunde. Techno, House und Disco. Unter anderem mit DJ Weska, Brett Knacksen und Yosh Houzer.
Tickets: ab 10 €
[close]
Samstag, 23. September 2017, ab 23:00
 [Map] Mehringdamm 32 (Hinterhof)
Schwule Dance- & Play-Party in Berlin-Kreuzberg.
[close]
Samstag, 30. September 2017, 22:00 – 05:00
 [Map] Ritterstraße 26
Bärenfreundliche Party mit Pop, Disco und Dance Classics.
Eintritt: frei
[close]
Freitag, 6. Oktober 2017, ab 23:00
 [Map] Köpenicker Straße 76/Brückenstraße
Zu den Resident-DJs dieser monatlichen Gay-Party gehören DJ Alexio, Asav Dolev, Sultonic und Oliver M.
[close]
Samstag, 7. Oktober 2017, ab 24:00
 [Map] Ritterstraße 26
HipHop, R&B, Trap, Dancehall und Afrobeats, unter anderem mit DJ Caramel Mafia. Gemischtes Publikum.
[close]
Samstag, 21. Oktober 2017, ab 23:00
 [Map] Bessemerstraße 2-14
Stylische House- und Pop-Party am HustlaBall-Wochenende mit internationalen DJs, Shows und Gogo-Tänzern.
Eintritt: 15–25 €
[close]
Sonntag, 22. Oktober 2017, ab 16:00
 [Map] Columbiadamm 10
Gay-Party am alten Flughafen Tempelhof, mit DJ Tiasz und Asaf Dolev, Welcome-Shot, Shows u.a.
Tickets: ab 15 €
[close]
Samstag, 28. Oktober 2017, ab 22:00
 [Map] Molkenmarkt 2
Große jährliche Halloween-Party, nun schon seit über 20 Jahren. Veranstaltet von GMF Berlin.
[close]
Sonntag, 31. Dezember 2017, ab 23:00
 [Map] Alt Stralau 1-2
Gemeinsame Silvester-Party von Revolver und B:EAST Party.
Tickets: ab 15/20 €
[close]

Regelmäßige Partys und Clubs

Samstag ab 24:00 bis Sonntag Nacht
 [Map] Am Wriezener Bahnhof
U, S: Ostbahnhof
Großer gayfreundlicher Club in einem ehemaligen Kraftwerk. Gemischtes Publikum.
Anspruchsvolle, progressive DJ-Auswahl. Techno, Hard House, Minimal.
Samstag Nacht lange Schlange und sehr selektiver Einlass – meist muss man damit rechnen, 1–2 Stunden anzustehen und dann am Einlass abgewiesen zu werden.
berghain.de
+49 (0)30-29360210
[close]
Sonntag ab 19:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Sehr beliebter schwul-lesbischer Sonntags-Teadance. Bis 22:00/23:00 Strictly Ballroom, inkl. Tanzkurs.
facebook.com/cafefatal.so36
+49 (0)30-61401306
[close]
Donnerstag 23:00 – 08:00
 [Map] Schönhauser Allee 176 A
U: Senefelderplatz
Schrille queere Party im Bassy Club im Keller des ›Pfefferberg‹.
Ca. 01:00 Showtime.
[close]
(In der Regel) 1. Samstag/Sonntag im Monat, ab 24:00
 [Map] Sonnenallee 221 (am Ende der Sackgasse rechts vom Bahndamm)
S: Sonnenallee
Angesagte monatliche Electro-Party.
Lange Schlange am Einlass.
[close]
Fr, Sa 22:00 – 07:00
 [Map] Warschauer Platz 18
U, S: Warschauer Straße
Berlins größte Disco für Schwule und Lesben. Mainstream-Musik und junges Publikum.
diebusche.de
+49 (0)30-2960800
[close]
(In der Regel) letzter Samstag im Monat, ab 22:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Schwul-lesbische HomOriental-Party: türkische, arabische und griechische Pop-Musik.
facebook.com/gayhane
+49 (0)30-61401306
[close]
Sonntag 23:00 – 06:00/07:00
 [Map] Alexanderstraße 7
U, S: Alexanderplatz
Die Location ist das um 1970 erbaute Hochhaus am Alexanderplatz.
House/Electro- und Pop/R'n'B-Dancefloors im 15. Stock, Chill-out auf der Dachterrasse.
gmf-berlin.de
+49 (0)30-28095396
[close]
(In der Regel) 3. Samstag im Monat, ab 23:00
 [Map] Falckensteinstraße 48
U: Schlesisches Tor
›Polysexuelle‹, schrille House- und Pop-Party mit zwei Dancefloors und Drag-Shows.
Eintritt: 12 €
[close]
 [Map] Rollbergstraße 26
U: Rathaus Neukölln
Das soziokulturelle Zentrum für Schwule und Lesben in Berlin.
Seit Ende 2013 hier in Berlin-Neukölln in einer ehemaligen Brauerei.
Donnerstag, Freitag und Samstag Nacht Partys mit verschiedenen Musikrichtungen – aktueller Veranstaltungskalender auf der SchwuZ-Website.
schwuz.de
+49 (0)30-57702270
[close]