Lesbischwules Stadtfest

Lesbischschwules Stadtfest

Schwule und Lesben feiern am 15. und 16. Juli im Regenbogenkiez

Wann? 15.07.2017 11:00 Uhr

Wo? Schwullesbisches Stadtfest, Nollendorfplatz, 10777 Berlin DE
Impressionen vom vergangenen Stadtfest. (Foto: Brigitte Dummer)
Berlin: Schwullesbisches Stadtfest |

Schöneberg. Europas größte „queere“ Szene kann die erfolgreiche Abstimmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag gebührend feiern.

Rund um den Nollendorf wird es am 15. Juli von 11 bis 24 Uhr und am 16. Juli von 11 bis 22 Uhr hoch hergehen. Gefeiert wird das 25. Lesbisch-Schwule Stadtfest. Die vom Regenbogenfonds der schwulen Wirte organisierte Veranstaltung ist längst zum festen Bestandteil in Schönebergs und Berlins Festkalender geworden. Von einer „Institution der Offenheit und Vielfalt“ und „Europas größtem Fest der Liebe“ sprechen die Vertreter des Regenbogenfonds.

Im vergangenen Jahr kamen mehr als 350 000 Menschen zu dem fröhlichen Vergnügen unter freiem Himmel in der Motz-, Eisenacher, Fugger- und Kalckreuthstraße. Es präsentieren sich auch dieses Mal lesbische, schwule, bi- und anderssexuelle Vereine und Organisationen mit ihren vielfältigen Projekten. Dazu gibt es Informationsstände.

Zu genussvollem Schlemmen und Trinken kommen die Besucher in den Restaurants, Kneipen und an Ständen der ortsansässigen Gastronomie, in gemütlichen Biergärten und angesagten Bars.

Ausgelassen gefeiert wird auch auf und vor den fünf Bühnen mit Talks, Musikshows und weiteren kulturellen Darbietungen. Der Radiosender 98.8 Kiss FM beteiligt sich mit einer eigenen Bühne in der Motz-, Ecke Eisenacher Straße. Die Gegend um den Nollendorfplatz verwandelt sich an diesem Wochenende in Berlins beliebteste Partyzone.

Nach einem ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung am 14. Juli 19.30 Uhr mit dem altkatholischen Bischof Matthias Ring im Rogate Kloster, An der Apostelkirche 1, geben der frühere Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), und die Ex-Bürgermeisterin von Schöneberg, Elisabeth Ziemer (Grüne), am 15. Juli 16.30 Uhr auf der Hauptbühne in der Eisenacher, Ecke Fuggerstraße den offiziellen Startschuss für das Mega-Spektakel. Gleich im Anschluss wird um 16.45 Uhr der „Rainbow-Award“ verliehen. Die Auszeichnung geht an Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Vom 14. Juli 8 Uhr bis 17. Juli 6 Uhr sind die Motzstraße zwischen Nollendorfplatz und Martin-Luther-Straße, die Eisenacher Straße zwischen Kleist- und Winterfeldtstraße, die Fuggerstraße zwischen Martin-Luther-Straße und Eisenacher Straße, die Kalckreuthstraße zwischen Kleist- und Motzstraße, die Gossowstraße zwischen Winterfeldt- und Motzstraße sowie der gesamte Parkplatz auf dem Nollendorfplatz für den Durchgangsverkehr und das Parken gesperrt; auch die Fahrradständer in der Motzstraße. In der Martin-Luther-Straße zwischen Fugger- und Lietzenburger Staße, in der Kleiststraße zwischen Kalckreuth- und Eisenacher Straße und der Winterfeldtstraße zwischen Gossow- und Eisenacher Straße sind die Parkstreifen gesperrt. Anwohner mit Garage erhalten im Stadtfestbüro, Fuggerstraße 7, nach Anmeldung unter  21 47 35 86, info@regenbogenfonds.de einen Zufahrtsberechtigungsschein. KEN

Bühnenprogramm unter http://asurl.de/13fl.
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Winterfeldtstraße 21:

Winterfeldtstraße 21

Telekomm eröffnet Begegnungszentrum. Leider nicht für alle:

Veranstaltungsort

Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg

Die Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg – mit Projekten von Studenten.

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Foto: Massimo Rodari

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Das würde Berlin gut stehen: Über die grauen Kästen für Strom, Telefon und Internet auf den Bürgersteigen der Stadt werden lebhaft pulsierende, in wechselnden Pastellfarben aufleuchtende Hüllen gestülpt. Uhrzeit und Weg zur nächsten U-Bahn, ja sogar die aktuelle Feinstaubbelastung in der Straße würden für Passanten ausgestrahlt. "Service, Umweltbewusstsein und ein erhöhtes Sicherheitsempfinden" liefere so eine Box, sagt Cecilia Thorausch (24).

Mit 17 weiteren Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) hat sie derlei Ideen für Stadtbild und Alltag in nützliche Maschinen verwandelt. Bei der Eröffnung eines Begegnungs- und Präsentationsraumes der Telekom in Schöneberg stellten die Studenten am Mittwoch Projekte vor, an denen sie acht Monate lang gearbeitet hatten.

Katja Henke und Andreas Gladisch von der Telekom hatten das auf den Weg gebracht. Mit den FHP-Professoren Constanze Langer und Frank Heidmann entwarfen sie eine Fragestellung, die Studierende bei einem Kurs des Wintersemesters beschäftigen sollte: Was sind Konzepte, Szenarien und Produkte für das Alltagsleben, die auf der Technologie der Telekom basieren?

Cecilia Thorausch sagt, dass sie als angehende Kommunikationsdesignerin pro Semester 200 bis 400 Euro in Arbeitsmaterial für Projekte investiert. Mit dem Kooperationsvertrag stellte die Telekom den Teilnehmern ihres Kurses nun plötzlich eine fünfstellige Summe zur Verfügung.

Die Präsentation nutzte das Unternehmen, um einen neuen Veranstaltungsort für interne Workshops, Managertreffen und Konferenzen vorzustellen. An der Winterfeldtstraße 21 stehen im siebten Stock des Telekomgebäudes "Digital Innovation Arena" dafür zukünftig 400 Quadratmeter zur Verfügung, außerdem Cateringflächen sowie eine Terrasse mit Berlinblick.

Im Gebäude befand sich einst das Fernmeldeamt 1

Der Ort heißt "Kontakthof". In einem Umfeld, das anders als etwa Mitte nicht für eine IT-Szene bekannt ist, bringt die Telekom seit 2013 Forschung, Start-up-Szene und Entwicklung zusammen. Derzeit wird das Haus modernisiert. Die Zahl der Mitarbeiter soll dort danach auf 1400 erweitert werden.

Die Räume sind für Berlin von historischer Bedeutung. Im 1929 eröffneten Gebäude befand sich das Fernmeldeamt 1, Europas größte Vermittlungsstelle. Nach dem Krieg sendete von dort die Vorgängerstation des Rias.

Modernste Kommunikationsmöglichkeiten zeigt nun die – leider nicht öffentliche – Schau der jungen Studierenden. Da gibt es Laternen, in denen starke Router für ein solides Wlan sorgen. Eine digitale Litfaßsäule behebt das Problem nicht eintreffender Pakete: Der Entwurf der Studenten sieht Fächer vor, in denen überarbeitete Lieferanten ihre Sendungen hinterlassen können.

"Ein Fenster in eine andere Stadt" nennt Student Pelle Dwertmann seine Bildschirmsäule für öffentliche Plätze. "Wenn man darüberwischt, zeigt die Kamera jemanden, der vor einer verbundenen Säule in Prag, Istanbul oder Kalifornien steht. Man würde sich durch Handbewegungen verständigen", sagt der 24-Jährige. Bei aller aktuellen Fixierung auf die Technik der Zukunft, auf Fotomanie, Geklingel und Streaming, erzählt die Ausstellung da nebenbei auch von einer jungen Sehnsucht nach ganz ursprünglichen Formen der Kommunikation.

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Nur noch bis Sonntag: Impressionisten im Palais Barberini in Potsdam

J.W.D. in Potsdam: soviel Monet gibts lange nicht mehr:

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

23. Januar 2017 bis 28. Mai 2017

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Digital entdecken, mehr erleben
Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Claude Monet

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet
Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Über den Künstler

Claude Monet wurde 1840 in Paris geboren. Bereits als Jugendlicher lernte er die Freilichtmalerei kennen. Der 16 Jahre ältere und für seine mondänen Strandszenen bekannte Künstler Eugène Boudin (1824–1898) machte ihn mit ihr bekannt. Sie wurde zum zentralen Thema seines Schaffens. Monet untersuchte die Lichtwirkung, indem er dieselbe Landschaft zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten malte. 1926 starb der Künstler in Giverny, wo er seinen prächtigen Garten voller Blumen angelegt hatte.

Landschaftsbilder. Im Blick des Impressionismus und der Gegenwart
Claude Monet: Les Petites-Dalles bei Ebbe, 1884, Privatsammlung
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Photo: Christoph Irrgang
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Die Steilküste im normannischen Les Petites-Dalles
*  

Wir haben die Orte aufgespürt, die als Motive der Impressionisten in der Ausstellung zu sehen sind. Wir sind erneut dorthin gereist und haben die Perspektiven photographisch festgehalten. Auch wenn in den Kunstwerken die Handschrift des Künstlers im Vordergrund steht, ist die Topographie präzise wiedergegeben. Sehen Sie hier den Vergleich zwischen damals und heute und zwischen Malerei und Photographie. Entdecken Sie die Veränderungen, aber auch die Konstanten im Landschaftsbild.

Katalog
Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Medienpartner

Schwule Events

Winterfeldtplatz Matthaeuskirche


Foto: Guillaume Paumier, flickr, cc by 2.0

CSD-Termine und Szene-Highlights

Die Termine der Gay-Pride-Saison in Deutschland, dazu Event-Highlights aus der schwulen Szene.
» Termine international


31 Termine (Sortieren nach Datum, Bundesland)


Berlin


28.07. bis 29.07.2017
Berlin: YO!SISSY 2017
Das dritte internationele queere Musikfestival in neuer Location, mit einer Vielzahl...


30.07.2017
Berlin: Lesbisches Gedenken zum KZ Ravensbrück
Die sogenannte "Gedenkkugel" - das von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten...


Bonn


05.08.2017
Queeres Sommerfest Bonn
Beethovens Bunte 2017, das queere Sommerfest in Bonn auf dem Münsterplatz, geht in die...


Braunschweig


28.07. bis 29.07.2017
Braunschweig: Sommerlochfestival 2017
Der Braunschweiger CSD unter dem Motto "Du hast die Wahl!" Zwei Tage Straßenfest und...


Bremen


26.08.2017
CSD Bremen 2017
CSD-Straßenfest und Demonstration.


Brühl


09.09.2017
Fantasypride 2017
Zum 14. mal ist Deutschlands beliebter Themenpark Phantasialand am 9. September 2017...


Darmstadt


19.08.2017
CSD Darmstadt 2017
Straßenfest und Demonstration, mit zusätzlichen Terminen in der Pride-Aktionswoche vorab.


Dortmund


09.09.2017
CSD Dortmund 2017
Ab 12 Uhr Pride-Straßenfest auf dem Friedensplatz (ab 14 Uhr mit Programm) sowie ab 13.30...


Duisburg


29.07.2017
CSD Duisburg 2017
CSD-Demo ab 12 ab Rathaus und später Straßenfest Königstraße Ecke König-Heinrich-Platz...


Erfurt


26.08.2017
CSD Erfurt 2017
Der CSD Mitteldeutschland mit Straßenfest und Demo und weiteren Terminen im Rahmen der...


Essen


04.08. bis 05.08.2017
CSD Essen 2017
Der Ruhr-CSD geht mit Straßenfest und Demo in die nächste Runde.


Gießen


26.08.2017
CSD Gießen 2017
CSD-Straßenfest und Demo unter dem Motto "Grenzen aufbrechen ...... Liebe leben!", am...


Halle


02.09.2017
CSD Halle 2017
CSD-Straßenfest von 14 bis 22 Uhr und zuvor Demo ab 12 durch die Innenstadt. Bereits Ende...


Hamburg


03.08.2017
Benefiz Hamburg wird leuchten
Die Elbphilharmonie erstrahlt zum CSD für einige Tage, zur Eröffnung ist ein...


04.08. bis 06.08.2017
Hamburg Pride 2017
Der Hamburger CSD in diesem Jahr unter dem Motto "Kommt mit uns! Diskriminierung ist...


04.08.2017
Hamburger Dyke March 2017
"Calling All Dykes*: Take Up Your Space", heißt es in der Einladung des Lesbennetzwerk...


Heidelberg


11.08.2017
Heidelberg: Dyke* March Rhein-Neckar 2017
Nach Berlin, Köln und Hamburg bekommt auch Baden-Württemberg seinen ersten Dyke* March...


Kassel


26.08.2017
CSD Kassel 2017
25 Jahre nach dem ersten CSD in Kassel (inklusive 10 Jahre Pause nach dem ersten) geht...


Koblenz


18.08. bis 19.08.2017
CSD Koblenz 2017
10 Jahre CSD, diesmal unter dem Motto "Zurück auf Anfang? Mit uns nicht!" Zwei Tage...


Ludwigshafen


29.07.2017
Ludwigshafen: 25 Jahre Rosa Kehlchen
Sei mal verliebt - Das Jubiläumsprogramm der Rosa Kehlchen nach der Premiere im Mai in...


Lübeck


18.08. bis 19.08.2017
CSD Lübeck 2017
Der Lübeck Pride geht in die nächste Runde: Zwei Tage Straßenfest und Demo am Samstag.


Magdeburg


26.08.2017
CSD Magdeburg 2017
CSD mit Demo und Straßenfest unter dem Motto "mit.MENSCHLICHKEIT.leben!"


Mannheim


12.08.2017
CSD Mannheim 2017
Der CSD Rhein-Neckar geht mit Straßenfest und Demonstration in die nächste Runde.


München


19.08.2017
München: Hans-Sachs-Straßenfest 2017
Beim schwulen Straßenfest zwischen Westermühl- und Müllerstraße verwandeln Dance- und...


Münster


26.08.2017
CSD Münster 2017
Der CSD mit Demo und Straßenfest geht in die nächste Runde.


Nürnberg


05.08.2017
CSD Nürnberg 2017
Die Frankenmetropole lädt zur nächsten CSD-Parade mit Straßenfest und etlichen Terminen...


Siegen


29.07.2017
CSD Siegen 2017
Straßenfest und Demonstration unter dem Motto "grüne Berge, buntes Tal".


Soltau


02.09.2017
Soltau: Rosa Tag im Heide Park Resort 2017
Am 2. September 2017 ist es wieder soweit: der Rosa Tag kehrt zum Abschluss der...


Stuttgart


29.07. bis 30.07.2017
CSD Stuttgart 2017
CSD-Demo und -Straßenfest am Samstag: Start um 15:30 Uhr in Stuttgart-Süd in der...


Ulm


12.08.2017
CSD Ulm 2017
Der 7. CSD Ulm/Neu-Ulm auf dem Marktplatz und dem Hans-Sophie-Scholl Platz unter dem...


Weimar


16.09.2017
CSD Weimar 2017
Demo und Pride-Straßenfest sowie diverse Termine in den Tagen zuvor, darunter...


Hinweise zu diesen oder weiteren Terminen nehmen wir gerne unter termine@queer.de entgegen.


-w-





Gay Clubs und Partys in Berlin

Unregelmäßige Partys der nächsten Wochen

Freitag, 28. Juli 2017, ab 23:00
 [Map] Vor dem Schlesischen Tor 2 b
Jubiläumsparty mit DJ Mauro Feola, Samuel Gieben und Gast-DJs.
[close]
Samstag, 29. Juli 2017, 22:00 – 04:00
 [Map] Ritterstraße 26
Bärenfreundliche Party mit Pop, Disco und Dance Classics.
Eintritt: frei
[close]
Samstag, 29. Juli 2017, ab 23:00
 [Map] ex Magdalena Club, Alt Stralau 1-2
Monatliche Party für Gays und Freunde. Techno, House und Disco.
[close]
Samstag, 29. Juli 2017, ab 24:00
 [Map] Wiesenweg 1-4
Monatliche schwule Tech-House-Party mit DJ Marc Miroir und Gast-DJs.
[close]
Freitag, 11. August 2017, ab 24:00
 [Map] Revaler Str. 99
Musik unter anderem von Joseph Diel, Mashyno, Mauro Feola und Ian Pooley.
[close]
Sonntag, 13. August 2017, ab 18:00
 [Map] Köpenicker Straße 70
Underground-Techno-Party, mit Resident-DJ Cem und Gast-DJs.
[close]
25. – 27. August 2017
Gemeinsames Party-Sommerfestival von Members, Pornceptual, TrashEra, Riot, female:pressure, G day und Liber Null Berlin.

Regelmäßige Partys und Clubs

Samstag ab 24:00 bis Sonntag Nacht
 [Map] Am Wriezener Bahnhof
U, S: Ostbahnhof
Großer gayfreundlicher Club in einem ehemaligen Kraftwerk. Gemischtes Publikum.
Anspruchsvolle, progressive DJ-Auswahl. Techno, Hard House, Minimal.
Samstag Nacht lange Schlange und sehr selektiver Einlass – meist muss man damit rechnen, 1–2 Stunden anzustehen und dann am Einlass abgewiesen zu werden.
berghain.de
+49 (0)30-29360210
[close]
Sonntag 19:00 – 01:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Sehr beliebter schwul-lesbischer Sonntags-Teadance. Bis 22:00 Strictly Ballroom, inkl. Tanzkurs, danach Party mit Disco-Pop und deutschen Schlagern.
facebook.com/cafefatal.so36
+49 (0)30-61401306
[close]
Donnerstag 23:00 – 08:00
 [Map] Schönhauser Allee 176 A
U: Senefelderplatz
Schrille queere Party im Bassy Club im Keller des ›Pfefferberg‹.
Ca. 01:00 Showtime.
[close]
(In der Regel) 1. Samstag/Sonntag im Monat, ab 24:00.
Nächste Party: 5. August 2017
 [Map] Sonnenallee 221 (am Ende der Sackgasse rechts vom Bahndamm)
S: Sonnenallee
Angesagte monatliche Electro-Party.
Lange Schlange am Einlass.
[close]
Fr, Sa 22:00 – 07:00
 [Map] Warschauer Platz 18
U, S: Warschauer Straße
Berlins größte Disco für Schwule und Lesben. Mainstream-Musik und junges Publikum.
diebusche.de
+49 (0)30-2960800
[close]
(In der Regel) letzter Samstag im Monat, ab 22:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Schwul-lesbische HomOriental-Party: türkische, arabische und griechische Pop-Musik.
facebook.com/gayhane
+49 (0)30-61401306
[close]
Sonntag 23:00 – 06:00/07:00
 [Map] Alexanderstraße 7
U, S: Alexanderplatz
Die Location ist das um 1970 erbaute Hochhaus am Alexanderplatz.
House/Electro- und Pop/R'n'B-Dancefloors im 15. Stock, Chill-out auf der Dachterrasse.
gmf-berlin.de
+49 (0)30-28095396
[close]
(In der Regel) 3. Samstag im Monat, ab 23:00
 [Map] Falckensteinstraße 48
U: Schlesisches Tor
›Polysexuelle‹, schrille House- und Pop-Party mit zwei Dancefloors und Drag-Shows.
Eintritt: 12 €
[close]
 [Map] Rollbergstraße 26
U: Rathaus Neukölln
Das soziokulturelle Zentrum für Schwule und Lesben in Berlin.
Seit Ende 2013 hier in Berlin-Neukölln in einer ehemaligen Brauerei.
Donnerstag, Freitag und Samstag Nacht Partys mit verschiedenen Musikrichtungen – aktueller Veranstaltungskalender auf der SchwuZ-Website.
schwuz.de
+49 (0)30-57702270
[close]

Seit Mai geöffnet: Urban Nation: Museum for Urban Contemporary Art

Urban Nation: Museum for Urban Contemporary Art

2017 öffnet mit dem Museum for Urban Contemporary Art das erste Streetart-Museum Berlins in Schöneberg.
Streetart in Berlin
© dpa

Das internationale Netzwerk von Urban Nation möchte mit dem Museum Künstler aus aller Welt in Berlin zusammenführen, die urbane Räume kreativ gestalten. Die Berliner Lotto-Stiftung unterstützt das Projekt. Der genaue Eröffnungstermin für das Museum for Urban Contemporary Art steht noch nicht fest, ist aber für September 2017 avisiert.

Baustart von Urban Nation im Mai 2016

Am 19. Mai 2016 erfolgte der Baustart für Urban Nation - Museum for Urban Contemporary Art in Berlin. Mit Yasha Young ist eine renommierte Kuratorin und Galeristin als Leiterin und künftige Museumsdirektorin tätig, die bislang bereits mehr als 190 nationale und internationale Künstler für des neue Museum für Streetart in Berlin gewinnen konnte.

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Adresse: Urban Nation: Museum for Urban Contemporary Art
Bülowstraße 7
10783 Berlin
Öffnungszeiten: Noch nicht bekannt
Eintrittspreise: Noch nicht bekannt

Nahverkehr

U-Bahn
Bus

Weitere Themen

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

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Aktualisierung: 24. Februar 2017

ABSOLUT! Tim Fischer in der Berliner Bar jeder Vernunft.

Tim Fischer (2008)

Tim Fischers neuem Programm ABSOLUT! am 18. Oktober in der Berliner Bar jeder Vernunft. Da stehen zukünftige Klassiker hemmungslos neben alten und ganz alten Liedern. Vollmundig servieren
Tim Fischer und Rainer Bielfeldt – diesmal im schicken Zwirn von Herr von Eden – Gehaltvollhochgeistiges und berauschen sich und uns mit Chansons, die es absolut in sich haben, u. a. von Edith Jeske, Sebastian Krämer, Pigor, Jacques Brel und Rainer Bielfeldt. Bis zum 30. Oktober gastiert Tim Fischer in Berlin, Anfang November beginnt dann die Herbst/Winter-Tour.
Die aktuellen Termine finden Sie hier.

Kiezspaziergang – Tour III – »Gewerbehöfe, Mode, Entertainment«

Freitag, 16. September 2016
Beginn: 16 Uhr
Treffpunkt: Nachbarschaftscafé neben der Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstraße 27
Entdecken Sie mit uns Ihren Kiez.
Besuchen Sie mit uns Gewerbehöfe und Orte der Mode und des Entertainments, erfahren Sie mehr über die Kulturgeschichte Ihres Quartiers.
Sie sind neu ins Quartier Tiergarten-Süd gezogen? Sie wohnen hier schon länger, möchten aber mehr über Ihren Kiez erfahren?
Dann laden wir Sie herzlich ein, mit uns am 16. September 2016 den Kiez neu zu entdecken, gemeinsam mit den Kiezexperten Sibylle Nägele und Joy Markert.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Um besser planen zu können, bitten wir um Rückmeldung.
Die Teilnahme am Kiezspaziergang ist kostenlos.
Weitere Informationen beim Quartiersmanagement Magdeburger Platz/Tiergarten-Süd
Tel.: (030) 23 00 50 23, E-Mail: info[at]tiergarten-sued[.]de

Avantgarde! Spurensuche I – Vom Begaswinkel zum Matthäikirchplatz: Rundgang mit Sibylle Nägele und Joy Markert

alternativtext
Aristide Bruant (Poster), 1892

Eine Begleitveranstaltung im Rahmen der Ausstellung “AVANTGARDE!

Unsere Annäherung an die Ausstellung „AVANTGARDE!“ beginnt mit Spuren der Moderne.
Im Salon von Luise Begas-Parmentier traf man Harry Graf Kessler, Isadora Duncan, Samuel Fischer, Alfred Kerr, im Parterre wohnten Julius Meier-Graefe und Rudolf Alexander Schröder. In der Derfflinger Straße war der Verlag Bruno Cassirer. Im Atelierhaus Lützowstraße arbeiteten Walter Leistikow, Edvard Munch, Lesser Ury, Lovis Corinth. Am Schöneberger Ufer hatte der Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin ein großes Atelierhaus. Rund um die Potsdamer Brücke entstanden die frühen Cabarets. Nahe der St. Matthäikirche wohnten Paul Cassirer und Tilla Durieux.

Ein Rundgang mit Sibylle Nägele und Joy Markert, Literatur-Salon Potsdamer Straße

Wann: Samstag, 28. Juni 2014, 15 Uhr
Wo: Treffpunkt: Hofeinfahrt Genthiner Straße 30
Wer: Sibylle Nägele und Joy Markert, Literatur-Salon Potsdamer Straße
Wieviel: Die Führung ist kostenfrei
Was: mehr Infos

Verkehrsverbindungen:
U-Bahn: U1 Kurfürstenstraße, U1, U2, U3, U4 Nollendorfplatz
Bus: M19, 106, 187 Nollendorfplatz
M48, M85 Kurfürstenstraße
M29 Gedenkstätte Dt. Widerstand

Anschließend kann noch die Ausstellung „AVANTGARDE!“ besichtigt werden, der Besuch der Ausstellung ist entgeltpflichtig.

Die Ausstellung AVANTGARDE! zeigt ein europäisches Panorama der Moderne zwischen 1890 und 1918. Es war die Blütezeit künstlerischer Emanzipationsbewegungen, die sich in rasch wechselnden Kunstideologien wie Symbolismus, Neoimpressionismus, Jugendstil, Expressionismus, Futurismus und Dadaismus mit revolutionärem Gestus zu Wort meldeten. Künstler erhoben den Anspruch, die Welt zu verändern, und nutzten die Macht der Medien für die Propagierung ihrer künstlerischen Überzeugungen.

4. Juni 2014: Heute vor 25 Jahren ließ die chinesische Regierung protestierende Fahrradfahrer mit Panzern niederwalzen

Täter Li Peng und seine Opfer vom Tian'anmen-Platz
Täter Li Peng und seine Opfer vom Tian’anmen-Platz
Organisiert von der Pekinger Regierung, fuhren in der Nacht zum 4. Juni 1989 Panzer heimtückisch in Menschenmengen auf dem Tian'anmen-Platz
Organisiert von der Pekinger Regierung, fuhren in der Nacht zum 4. Juni 1989 Panzer heimtückisch in Menschenmengen auf dem Tian’anmen-Platz
Tian'anmen-Platz am 4. Juni 1989: so stabilisiert eine korrupte Bande ihre Macht.
Tian’anmen-Platz am 4. Juni 1989: so stabilisiert eine korrupte Bande ihre Macht.
Mißbrauchtes Militär in den Händen einer skrupellosen Regierung: Peking 1989
Mißbrauchtes Werkzeug gegen Unschuldige in den Händen einer skrupellosen Regierung: Peking 1989

Vernissage: Kurt am Wittenbergplatz. Eine fotografische Zeitreise durch Schöneberg.

Kurt am Wittenbergplatz. Fotograf/in: unbekannt, um 1905, Museen Tempelhof-Schöneberg Archiv
Kurt am Wittenbergplatz, um 1905, Fotograf/in: unbekannt, Museen Tempelhof-Schöneberg Archiv

Die Ausstellung zum 750. Jubiläum Schönebergs präsentiert mehr als 160 fotografische Bilder von 1875 bis zur Gegenwart. Zusätzlich werden 70 Minuten Film aus den 1910er bis 1970er Jahren präsentiert. Alle Exponate stammen aus dem Landesarchiv Berlin sowie den Museen Tempelhof-Schöneberg.

Zu den abgebildeten Highlights zählen der Besuch John F. Kennedys, Marktszenen, der neu wuchernde Verkehr, Kinder in Ruinen, Fenster zum Wirtschaftswunder.

Wann:

  • Vernissage: Donnerstag, 27. März 2014, 19 Uhr
  • Ausstellung: 28. März – 25. Mai 2014, Dienstag – Sonntag, 10-19 Uhr
  • Kuratorinnenführung mit Dr. Katharina Hausel: 27. April, 16 Uhr

Wo: Haus am Kleistpark, U-Bahnhof Kleistpark, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin

Wer: einführende Grußworte sprechen Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, Stadträtin Jutta Kaddatz, Landesarchivdirektor Prof. Dr. Uwe Schaper, Ausstellungskuratorin Dr. Katharina Hausel; Gesangsvortrag von Barbara Ehwald

Was: mehr Infos auf Webseite und PDF-Einladungskarte

Wieviel: Eintritt frei