Winterfeldtstraße 21:

Winterfeldtstraße 21

Telekomm eröffnet Begegnungszentrum. Leider nicht für alle:

Veranstaltungsort

Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg

Die Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg – mit Projekten von Studenten.

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Foto: Massimo Rodari

Das würde Berlin gut stehen: Über die grauen Kästen für Strom, Telefon und Internet auf den Bürgersteigen der Stadt werden lebhaft pulsierende, in wechselnden Pastellfarben aufleuchtende Hüllen gestülpt. Uhrzeit und Weg zur nächsten U-Bahn, ja sogar die aktuelle Feinstaubbelastung in der Straße würden für Passanten ausgestrahlt. „Service, Umweltbewusstsein und ein erhöhtes Sicherheitsempfinden“ liefere so eine Box, sagt Cecilia Thorausch (24).

Mit 17 weiteren Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) hat sie derlei Ideen für Stadtbild und Alltag in nützliche Maschinen verwandelt. Bei der Eröffnung eines Begegnungs- und Präsentationsraumes der Telekom in Schöneberg stellten die Studenten am Mittwoch Projekte vor, an denen sie acht Monate lang gearbeitet hatten.

Katja Henke und Andreas Gladisch von der Telekom hatten das auf den Weg gebracht. Mit den FHP-Professoren Constanze Langer und Frank Heidmann entwarfen sie eine Fragestellung, die Studierende bei einem Kurs des Wintersemesters beschäftigen sollte: Was sind Konzepte, Szenarien und Produkte für das Alltagsleben, die auf der Technologie der Telekom basieren?

Cecilia Thorausch sagt, dass sie als angehende Kommunikationsdesignerin pro Semester 200 bis 400 Euro in Arbeitsmaterial für Projekte investiert. Mit dem Kooperationsvertrag stellte die Telekom den Teilnehmern ihres Kurses nun plötzlich eine fünfstellige Summe zur Verfügung.

Die Präsentation nutzte das Unternehmen, um einen neuen Veranstaltungsort für interne Workshops, Managertreffen und Konferenzen vorzustellen. An der Winterfeldtstraße 21 stehen im siebten Stock des Telekomgebäudes „Digital Innovation Arena“ dafür zukünftig 400 Quadratmeter zur Verfügung, außerdem Cateringflächen sowie eine Terrasse mit Berlinblick.

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Im Gebäude befand sich einst das Fernmeldeamt 1

Der Ort heißt „Kontakthof“. In einem Umfeld, das anders als etwa Mitte nicht für eine IT-Szene bekannt ist, bringt die Telekom seit 2013 Forschung, Start-up-Szene und Entwicklung zusammen. Derzeit wird das Haus modernisiert. Die Zahl der Mitarbeiter soll dort danach auf 1400 erweitert werden.

Die Räume sind für Berlin von historischer Bedeutung. Im 1929 eröffneten Gebäude befand sich das Fernmeldeamt 1, Europas größte Vermittlungsstelle. Nach dem Krieg sendete von dort die Vorgängerstation des Rias.

Modernste Kommunikationsmöglichkeiten zeigt nun die – leider nicht öffentliche – Schau der jungen Studierenden. Da gibt es Laternen, in denen starke Router für ein solides Wlan sorgen. Eine digitale Litfaßsäule behebt das Problem nicht eintreffender Pakete: Der Entwurf der Studenten sieht Fächer vor, in denen überarbeitete Lieferanten ihre Sendungen hinterlassen können.

„Ein Fenster in eine andere Stadt“ nennt Student Pelle Dwertmann seine Bildschirmsäule für öffentliche Plätze. „Wenn man darüberwischt, zeigt die Kamera jemanden, der vor einer verbundenen Säule in Prag, Istanbul oder Kalifornien steht. Man würde sich durch Handbewegungen verständigen“, sagt der 24-Jährige. Bei aller aktuellen Fixierung auf die Technik der Zukunft, auf Fotomanie, Geklingel und Streaming, erzählt die Ausstellung da nebenbei auch von einer jungen Sehnsucht nach ganz ursprünglichen Formen der Kommunikation.

© Berliner Morgenpost 2018 – Alle Rechte vorbehalten.

Nur noch bis Sonntag: Impressionisten im Palais Barberini in Potsdam

J.W.D. in Potsdam: soviel Monet gibts lange nicht mehr:

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

23. Januar 2017 bis 28. Mai 2017

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Angebote für Gruppen

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Angebote für Gruppen

Digital entdecken, mehr erleben
Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Claude Monet

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet
Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Über den Künstler

Claude Monet wurde 1840 in Paris geboren. Bereits als Jugendlicher lernte er die Freilichtmalerei kennen. Der 16 Jahre ältere und für seine mondänen Strandszenen bekannte Künstler Eugène Boudin (1824–1898) machte ihn mit ihr bekannt. Sie wurde zum zentralen Thema seines Schaffens. Monet untersuchte die Lichtwirkung, indem er dieselbe Landschaft zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten malte. 1926 starb der Künstler in Giverny, wo er seinen prächtigen Garten voller Blumen angelegt hatte.

Landschaftsbilder. Im Blick des Impressionismus und der Gegenwart
Claude Monet: Les Petites-Dalles bei Ebbe, 1884, Privatsammlung
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Photo: Christoph Irrgang
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Die Steilküste im normannischen Les Petites-Dalles
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Wir haben die Orte aufgespürt, die als Motive der Impressionisten in der Ausstellung zu sehen sind. Wir sind erneut dorthin gereist und haben die Perspektiven photographisch festgehalten. Auch wenn in den Kunstwerken die Handschrift des Künstlers im Vordergrund steht, ist die Topographie präzise wiedergegeben. Sehen Sie hier den Vergleich zwischen damals und heute und zwischen Malerei und Photographie. Entdecken Sie die Veränderungen, aber auch die Konstanten im Landschaftsbild.

Katalog
Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Medienpartner

Schwule Events

Winterfeldtplatz Matthaeuskirche


Foto: Guillaume Paumier, flickr, cc by 2.0

CSD-Termine und Szene-Highlights 2018

Die Termine der Gay-Pride-Saison in Deutschland, dazu Event-Highlights und wichtige Termine aus der LSBTTI-Szene.
» Termine international


10 Termine (Sortieren nach Datum, Bundesland)


Berlin


19.09.2018
Berlin: Populärmusik im SchwuZ
Die Sommerparty im SchwuZ, diesmal mit Jacky Oh-Weinhaus & DJNK


21.09.2018
Berlin: HOT TOPIC x Eat Out Berlin im SchwuZ
Hot Topic - music & politics Eintritt: 7 Euro vor Mitternacht / 9 Euro nach...


22.09.2018
Berlin: Madonnamania im SchwuZ
18 Jahre Madonnamania - Die Ikonenparty mit Look-a-Like-Wettbewerb


Düsseldorf


23.09.2018
Düsseldorf: Dialog "Wer war Cilly Helten?"
Info-Nachmittag zur Initiative, eine Straße nach der Widerstandskämpferin zu benennen


Freiburg


25.09.2018
Freiburg: Infoabend zu "We are Part of Culture"
Informationsveranstaltung zur anstehenden Wanderausstellung für Lehrkräfte und Jugendorganisationen


Gera


29.09.2018
CSD-Premiere in Gera
Der erste Pride in Gera mit Umzug durch die Innenstadt und Aktionswoche vom 24. bis 29...


Köln


22.09. bis 23.09.2018
Köln: Trans Pride Cologne 2018
Der erste Trans Pride Kölns mit Demo, Workshops und Picknick.


22.09.2018
Köln: 2. Regenbogenparlament
Mehrere Fachforen zum Thema "Akzeptanz von LSBTI* weiter gestalten"


22.09.2018
Köln: Run of Colours 2018
Der Benefizlauf zugunsten der Kölner Aids-Hilfe


Mainz


23.09.2018
Mainz: Facetten bisexuellen Lebens
Vortrag und Diskussion anlässlich des Tages der Bisexualität


Hinweise zu diesen oder weiteren Terminen nehmen wir gerne unter termine@queer.de entgegen.


-w-





Gay Clubs und Partys in Berlin

Unregelmäßige Partys der nächsten Wochen

Samstag, 22. September 2018, ab 23:30
Veteranenstraße 21
HipHop, R&B, Trap, Dancehall und Afrobeats, unter anderem mit DJ Caramel Mafia. Gemischtes Publikum.
Samstag, 29. September 2018, ab 23:00
 [Map] Wiesenweg 1-4
Monatliche Party für Gays und Freunde. Techno, House und Disco.
Unter anderem mit DJ Kaldera, Brett Knacksen und Marcel db.
[close]
Dienstag, 2. Oktober 2018, ab 23:00
 [Map] Wühlischstraße 43
Große Extra-Party von GMF in der Nacht vor'm Tag der Deutschen Einheit. Auf drei Floors, unter anderem mit DJ Andrew Moore, Stella deStroy, Ades Zabel und Gitti Reinhardt.
Eintritt: ~ 12 €
[close]
Dienstag, 2. Oktober 2018, ab 24:00
 [Map] Köpenicker Straße 70
Underground-Techno-Party, mit Resident-DJ MCMLXXXV, Cem und Gast-DJs.
[close]
Freitag, 5. Oktober 2018, ab 23:00
 [Map] Köpenicker Straße 76/Brückenstraße
Zu den Resident-DJs dieser monatlichen Gay-Party gehören DJ Alexio, Asav Dolev, Tiasz und Oliver M.
Tickets: ab 10 €
[close]
Freitag, 12. Oktober 2018, 23:00 – 06:00
 [Map] Ziegrastraße 11
Queere Party mit DJ Mashyno, Electrosexual und Rotciv.
Techno, Trance, Acid-House.
[close]
Freitag, 12. Oktober 2018, ab 24:00
 [Map] Köpenicker Straße 70
Gayfreundliche Hip-Hop-Party von und mit DJ Tchuani und Gast-DJs.
Eintritt: 8 €
[close]
Samstag, 13. Oktober 2018, ab 22:30
 [Map] Molkenmarkt 2
Große queere Party mit Techno, House und Ambient, Filmraum, Performances und Kunstinstallationen. Gemischtes Publikum.
Eintritt: 12-18 €
[close]
Sonntag, 21. Oktober 2018, ab 22:00
 [Map] Wiesenweg 1-4
Monatliche Dance- und Play-Party. Unter anderem mit DJ Kain, Matt Bogard und Serkan Turker.
Tickets: 8-12 €
[close]

Regelmäßige Partys und Clubs

Samstag ab 24:00 bis Sonntag Nacht
 [Map] Am Wriezener Bahnhof
U, S: Ostbahnhof
Großer gayfreundlicher Club in einem ehemaligen Kraftwerk. Gemischtes Publikum.
Anspruchsvolle, progressive DJ-Auswahl. Techno, Hard House, Minimal.
Samstag Nacht lange Schlange und sehr selektiver Einlass – meist muss man damit rechnen, 1–2 Stunden anzustehen und dann am Einlass abgewiesen zu werden.
berghain.de
+49 (0)30-29360210
[close]
Sonntag ab 19:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Sehr beliebter schwul-lesbischer Sonntags-Teadance. Bis 22:00/23:00 Strictly Ballroom, inkl. Tanzkurs.
facebook.com/cafefatal.so36
+49 (0)30-61401306
[close]
Donnerstag 23:00 – 08:00
 [Map] Revaler Straße 99 (Zugang via Warschauer Brücke)
S + U: Warschauer Straße
Schrille queere Party. Ca. 01:00 Showtime.
[close]
(In der Regel) 1. Samstag/Sonntag im Monat, ab 24:00.
Nächste Party: 6. Oktober 2018
 [Map] Sonnenallee 221 (am Ende der Sackgasse rechts vom Bahndamm)
S: Sonnenallee
Angesagte monatliche Electro-Party, Indoor und Outdoor.
Lange Schlange am Einlass.
[close]
Freitag, Samstag 22:00 – 07:00
 [Map] Warschauer Platz 18
U, S: Warschauer Straße
Berlins größte Disco für Schwule und Lesben. Mainstream-Musik und junges Publikum.
diebusche.de
+49 (0)30-2960800
[close]
(In der Regel) letzter Samstag im Monat, ab 22:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Schwul-lesbische HomOriental-Party: türkische, arabische und griechische Pop-Musik.
facebook.com/gayhane
+49 (0)30-61401306
[close]
Sonntag 23:00 – 06:00/07:00
 [Map] Alexanderstraße 7
U, S: Alexanderplatz
Die Location ist das um 1970 erbaute Hochhaus am Alexanderplatz.
House/Electro- und Pop/R'n'B-Dancefloor im 15. Stock, Chill-out auf der Dachterrasse mit Blick über Berlin.
facebook.com/GMF.de
+49 (0)30-28095396
[close]
(In der Regel) 3. Samstag im Monat, ab 23:00
 [Map] Falckensteinstraße 48
U: Schlesisches Tor
›Polysexuelle‹, schrille House- und Pop-Party mit zwei Dancefloors und Drag-Shows.
Eintritt: 15 € (12 € bis 24:00)
[close]
 [Map] Wiesenweg 1-4
Gay-Partys und gemischte Partys, unter anderem B:EAST, MENtabolism und Dirty Disco.
Im Sommer auch mit großem Außenbereich.
[close]
 [Map] Rollbergstraße 26
U: Rathaus Neukölln
Das soziokulturelle Zentrum für Schwule und Lesben in Berlin.
Seit Ende 2013 hier in Berlin-Neukölln in einer ehemaligen Brauerei.
Freitag und Samstag Nacht Partys mit verschiedenen Musikrichtungen – aktueller Veranstaltungskalender auf der SchwuZ-Website.
schwuz.de
+49 (0)30-57702270
[close]

ABSOLUT! Tim Fischer in der Berliner Bar jeder Vernunft.

Tim Fischer (2008)

Tim Fischers neuem Programm ABSOLUT! am 18. Oktober in der Berliner Bar jeder Vernunft. Da stehen zukünftige Klassiker hemmungslos neben alten und ganz alten Liedern. Vollmundig servieren
Tim Fischer und Rainer Bielfeldt – diesmal im schicken Zwirn von Herr von Eden – Gehaltvollhochgeistiges und berauschen sich und uns mit Chansons, die es absolut in sich haben, u. a. von Edith Jeske, Sebastian Krämer, Pigor, Jacques Brel und Rainer Bielfeldt. Bis zum 30. Oktober gastiert Tim Fischer in Berlin, Anfang November beginnt dann die Herbst/Winter-Tour.
Die aktuellen Termine finden Sie hier.

Kiezspaziergang – Tour III – »Gewerbehöfe, Mode, Entertainment«

Freitag, 16. September 2016
Beginn: 16 Uhr
Treffpunkt: Nachbarschaftscafé neben der Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstraße 27
Entdecken Sie mit uns Ihren Kiez.
Besuchen Sie mit uns Gewerbehöfe und Orte der Mode und des Entertainments, erfahren Sie mehr über die Kulturgeschichte Ihres Quartiers.
Sie sind neu ins Quartier Tiergarten-Süd gezogen? Sie wohnen hier schon länger, möchten aber mehr über Ihren Kiez erfahren?
Dann laden wir Sie herzlich ein, mit uns am 16. September 2016 den Kiez neu zu entdecken, gemeinsam mit den Kiezexperten Sibylle Nägele und Joy Markert.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Um besser planen zu können, bitten wir um Rückmeldung.
Die Teilnahme am Kiezspaziergang ist kostenlos.
Weitere Informationen beim Quartiersmanagement Magdeburger Platz/Tiergarten-Süd
Tel.: (030) 23 00 50 23, E-Mail: info[at]tiergarten-sued[.]de

Avantgarde! Spurensuche I – Vom Begaswinkel zum Matthäikirchplatz: Rundgang mit Sibylle Nägele und Joy Markert

alternativtext
Aristide Bruant (Poster), 1892

Eine Begleitveranstaltung im Rahmen der Ausstellung “AVANTGARDE!

Unsere Annäherung an die Ausstellung „AVANTGARDE!“ beginnt mit Spuren der Moderne.
Im Salon von Luise Begas-Parmentier traf man Harry Graf Kessler, Isadora Duncan, Samuel Fischer, Alfred Kerr, im Parterre wohnten Julius Meier-Graefe und Rudolf Alexander Schröder. In der Derfflinger Straße war der Verlag Bruno Cassirer. Im Atelierhaus Lützowstraße arbeiteten Walter Leistikow, Edvard Munch, Lesser Ury, Lovis Corinth. Am Schöneberger Ufer hatte der Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin ein großes Atelierhaus. Rund um die Potsdamer Brücke entstanden die frühen Cabarets. Nahe der St. Matthäikirche wohnten Paul Cassirer und Tilla Durieux.

Ein Rundgang mit Sibylle Nägele und Joy Markert, Literatur-Salon Potsdamer Straße

Wann: Samstag, 28. Juni 2014, 15 Uhr
Wo: Treffpunkt: Hofeinfahrt Genthiner Straße 30
Wer: Sibylle Nägele und Joy Markert, Literatur-Salon Potsdamer Straße
Wieviel: Die Führung ist kostenfrei
Was: mehr Infos

Verkehrsverbindungen:
U-Bahn: U1 Kurfürstenstraße, U1, U2, U3, U4 Nollendorfplatz
Bus: M19, 106, 187 Nollendorfplatz
M48, M85 Kurfürstenstraße
M29 Gedenkstätte Dt. Widerstand

Anschließend kann noch die Ausstellung „AVANTGARDE!“ besichtigt werden, der Besuch der Ausstellung ist entgeltpflichtig.

Die Ausstellung AVANTGARDE! zeigt ein europäisches Panorama der Moderne zwischen 1890 und 1918. Es war die Blütezeit künstlerischer Emanzipationsbewegungen, die sich in rasch wechselnden Kunstideologien wie Symbolismus, Neoimpressionismus, Jugendstil, Expressionismus, Futurismus und Dadaismus mit revolutionärem Gestus zu Wort meldeten. Künstler erhoben den Anspruch, die Welt zu verändern, und nutzten die Macht der Medien für die Propagierung ihrer künstlerischen Überzeugungen.

4. Juni 2014: Heute vor 25 Jahren ließ die chinesische Regierung protestierende Fahrradfahrer mit Panzern niederwalzen

Täter Li Peng und seine Opfer vom Tian'anmen-Platz
Täter Li Peng und seine Opfer vom Tian’anmen-Platz
Organisiert von der Pekinger Regierung, fuhren in der Nacht zum 4. Juni 1989 Panzer heimtückisch in Menschenmengen auf dem Tian'anmen-Platz
Organisiert von der Pekinger Regierung, fuhren in der Nacht zum 4. Juni 1989 Panzer heimtückisch in Menschenmengen auf dem Tian’anmen-Platz
Tian'anmen-Platz am 4. Juni 1989: so stabilisiert eine korrupte Bande ihre Macht.
Tian’anmen-Platz am 4. Juni 1989: so stabilisiert eine korrupte Bande ihre Macht.
Mißbrauchtes Militär in den Händen einer skrupellosen Regierung: Peking 1989
Mißbrauchtes Werkzeug gegen Unschuldige in den Händen einer skrupellosen Regierung: Peking 1989

Vernissage: Kurt am Wittenbergplatz. Eine fotografische Zeitreise durch Schöneberg.

Kurt am Wittenbergplatz. Fotograf/in: unbekannt, um 1905, Museen Tempelhof-Schöneberg Archiv
Kurt am Wittenbergplatz, um 1905, Fotograf/in: unbekannt, Museen Tempelhof-Schöneberg Archiv

Die Ausstellung zum 750. Jubiläum Schönebergs präsentiert mehr als 160 fotografische Bilder von 1875 bis zur Gegenwart. Zusätzlich werden 70 Minuten Film aus den 1910er bis 1970er Jahren präsentiert. Alle Exponate stammen aus dem Landesarchiv Berlin sowie den Museen Tempelhof-Schöneberg.

Zu den abgebildeten Highlights zählen der Besuch John F. Kennedys, Marktszenen, der neu wuchernde Verkehr, Kinder in Ruinen, Fenster zum Wirtschaftswunder.

Wann:

  • Vernissage: Donnerstag, 27. März 2014, 19 Uhr
  • Ausstellung: 28. März – 25. Mai 2014, Dienstag – Sonntag, 10-19 Uhr
  • Kuratorinnenführung mit Dr. Katharina Hausel: 27. April, 16 Uhr

Wo: Haus am Kleistpark, U-Bahnhof Kleistpark, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin

Wer: einführende Grußworte sprechen Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, Stadträtin Jutta Kaddatz, Landesarchivdirektor Prof. Dr. Uwe Schaper, Ausstellungskuratorin Dr. Katharina Hausel; Gesangsvortrag von Barbara Ehwald

Was: mehr Infos auf Webseite und PDF-Einladungskarte

Wieviel: Eintritt frei

BürgermeisterInnen-Flashmob vom Nolli bis Bikini

Sie werden einfach nicht müde: Tempelhof-Schönebergs Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann organisieren am 12. April vor Kaisers einen gemeinsamen BürgermeisterInnen-Flashmob alias Kiezspa(r)ziergang. Treffpunkt ist vor Kaisers am Nollendorfplatz Ecke Maaßenstraße.

 

Wer: Angelika Schöttler und Reinhard Naumann

Wo: Treffpunkt vor Kaisers Nollendorfplatz Ecke Maaßenstraße

Wohin: Spaziergang vom Nollendorfplatz zum neuen Bikini-Haus an der Gedächtniskirche.

Wann12. April 2014 um 14 Uhr

Wieviel: kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht notwendig

Wie lang: ca. 2 Stunden

Was: Kiezspaziergang, mehr Infos vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg