Nur noch bis Sonntag: Impressionisten im Palais Barberini in Potsdam

J.W.D. in Potsdam: soviel Monet gibts lange nicht mehr:

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

23. Januar 2017 bis 28. Mai 2017

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Digital entdecken, mehr erleben
Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Claude Monet

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet
Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Über den Künstler

Claude Monet wurde 1840 in Paris geboren. Bereits als Jugendlicher lernte er die Freilichtmalerei kennen. Der 16 Jahre ältere und für seine mondänen Strandszenen bekannte Künstler Eugène Boudin (1824–1898) machte ihn mit ihr bekannt. Sie wurde zum zentralen Thema seines Schaffens. Monet untersuchte die Lichtwirkung, indem er dieselbe Landschaft zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten malte. 1926 starb der Künstler in Giverny, wo er seinen prächtigen Garten voller Blumen angelegt hatte.

Landschaftsbilder. Im Blick des Impressionismus und der Gegenwart
Claude Monet: Les Petites-Dalles bei Ebbe, 1884, Privatsammlung
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Photo: Christoph Irrgang
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Die Steilküste im normannischen Les Petites-Dalles
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Wir haben die Orte aufgespürt, die als Motive der Impressionisten in der Ausstellung zu sehen sind. Wir sind erneut dorthin gereist und haben die Perspektiven photographisch festgehalten. Auch wenn in den Kunstwerken die Handschrift des Künstlers im Vordergrund steht, ist die Topographie präzise wiedergegeben. Sehen Sie hier den Vergleich zwischen damals und heute und zwischen Malerei und Photographie. Entdecken Sie die Veränderungen, aber auch die Konstanten im Landschaftsbild.

Katalog
Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
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